Milch ist gesund und liefert uns Calcium. Milch liefert uns wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel verzweigtkettige Aminosäuren. Milch verschleimt und fördert Allergien. Wer Hautprobleme hat sollte überhaupt keine Milch konsumieren. Milch macht dick.

Wieviele verschiedene Meinungen oder sogar sich widersprechende Studien gibt es alleine schon zur Milch? Und wie sollst du dich in diesem Dschungel an gegensätzlichen Informationen überhaupt noch zurechtfinden?

Wenn du heutzutage wissen möchtest, was eigentlich gesund ist und was nicht, und wenn du das dann auch noch tatsächlich und langfristig in deinem Leben umsetzen möchtest, dann brauchst du meiner Meinung nach vor allem drei Dinge:

1. Verlässliche Informationen
2. Die Fähigkeit, logisch zu denken
3. Ein gutes Netzwerk

Informationen über Ernährung gibt es ja genug. Nein, nicht genug – viel zu viel!  Gut möglich, dass du vor lauter Informationen manchmal gar nicht mehr weisst, was denn überhaupt noch stimmt.

 

Verlässliche Informationen

Suche dir Menschen, auf deren Informationen du dich verlassen kannst. Weil sie seriös sind. Und am besten unabhängig. Denn sobald sie Geld bekommen von einer Institution oder einem Konzern kannst du dir denken, wie sie ihre Informationen „frisieren“, damit sie dem Geldgeber in die Karten spielen.

Und solche positive, zuverlässige, unabhängige und gut informierte Menschen haben wir im Laufe der Jahre gefunden.

Letzte Woche habe ich dir ja aus Österreich geschrieben. Da waren wir nicht nur „zum Spass“, sondern wir haben uns am Wochenende mit anderen unabhängigen Ernährungsexperten getroffen, um uns auszutauschen.

Und dabei ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass ich unheimlich dankbar bin, dass wir so gut informierte, belesene und wissenschaftlich arbeitende Menschen in unserem Netzwerk haben, wie z.B. den ehemals Nuklearmediziner und nun Präventionsmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz, die Evolutionsbiologin Dr. Sabine Paul, die Diplom Oecotrophologin, Wissenschaftsjournalistin und Buchautorin Ulrike Gonder, die diplomierte Diätologin und Lowcarbgoodies Autorin Daniela Pfeifer und die Biologin und Podcasterin Julia Tulipan, die alle mit dabei waren in Österreich.

Denn genau dieses Netzwerk ermöglicht uns, sicherzustellen, dass wir auf dem richtigen Weg sind oder auch an Information zu gelangen, die nicht öffentlich einfach zugänglich sind. Es ist ein so wertvoller Erfahrungsschatz vorhanden, ein geballtes Wissen und ein grosser Enthusiasmus fürs Thema Gesundheit und fürs Weitergeben von Informationen an die interessierte Öffentlichkeit.

Wir haben gemeinsam beschlossen, dass wir diesen Wissensschatz in Zukunft gemeinsam veröffentlichen werden, ausserdem wird es Veranstaltungen geben, an denen du auch teilnehmen kannst! Die nächste ist die zweite Durchführung des einzigen deutschsprachigen LowCarb LCHF Kongresses in Düsseldorf am 17. und 18. Februar 2018. Wir werden auf jeden Fall dort sein und Julia hält dort auch einen Vortrag zum Thema Darmgesundheit!

Wäre schön, wenn wir den einen oder anderen Leser unseres Blogs dort treffen!

Doch nicht nur der fachliche Austausch in Österreich war schön und wichtig, sondern eben auch das Beisammensein mit Gleichgesinnten. Aber dazu ganz am Ende noch ein wenig mehr…

 

Logisches Denken

Wenn dir jemand erzählt, dass Zucker nicht schädlich sei und keinen Diabetes verursacht, oder dass tierische Produkte per se ungesund machen, oder dass es egal sei, was du isst so lange du nicht zunimmst und dich genug bewegst… dann fange an, logisch zu überlegen und darauf zu achten, was die Agenda der Person ist, die diese Aussagen macht.

Wir schreiben hier auf dem Blog immer wieder Artikel, um die Zusammenhänge so logisch wie möglich zu erklären.

Hier ist zum Beispiel ein Artikel zum Thema Entzündungen und Chronische Beschwerden:
Chronische Krankheiten und Ernährung – Unsere Sicht der Dinge

 

 

 

Oder hier einer, der typische Stolpersteine beim Abnehmen aufzeigt:
Die 3 riesigen Fehler, die fast jeder beim Abnehmen macht

Fehler beim Abnehmen

 

 

Und dann noch ein letztes Beispiel, unser Artikel über die Wichtigkeit der Ernährung ganz allgemein:
Warum Ernährung überhaupt wichtig ist – nicht nur für Übergewichtige

Wir sind überzeugt, wenn sich mehr Menschen die Zeit nehmen würden, ein paar fundamentale Dinge nachzulesen und sie auch wirklich zu verstehen, dann würde es vielen von ihnen sehr schnell besser gehen bezüglich moderner Lebensstilerkrankungen.

Denn dann wäre es eigentlich kaum denkbar, dass wir lesen, dass jemand mit einer entzündlichen Darmerkrankung 20 Zigartten raucht am Tag und täglich 2 Energy-Drinks trinkt. Oder wie siehst du das?

Ein gutes Netzwerk

Das ganz eigentliche Erfolgsgeheimnis für dich, wenn du dich langfristig und nachhaltig um deine Gesundheit kümmern möchtest, ist ein gutes Netzwerk an positiv eingestellten und proaktiven Menschen um dich zu haben!

Immer wieder stelle ich fest, wie wichtig es ist, Menschen zu kennen, die ähnlich „ticken“ wie ich. Und ich glaube, das ist auch für dich wichtig. Wenn du zum Beispiel weniger Süsses essen möchtest, dann ist es nicht hilfreich, wenn alle um dich herum ständig Schokolade essen oder dir Kuchen mitbringen.

Oder – noch schlimmer – wenn deine Freunde oder Familie es ins Lächerliche ziehen, dass du dich gesund ernähren möchtest, oder die Schädlichkeit von ungesunder Ernährung herunterspielen….

Nun ist es ja so, dass wir in den meisten Fällen unser Umfeld, unsere Familie, unsere Arbeitskollegen, unsere Freunde schon haben. Und wir wollen die Menschen, die wir lieb haben ja auch nicht fallen lassen. Aber wenn diese nicht unterstützend sind, könnte das auf den ersten Blick entmutigend sein. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Die erste Möglichkeit ist, dass du trotz Gegenwind deine gesunde Lebensweise einfach einmal ein paar Wochen durchziehst. Und dich nicht beirren lässt. Es ist gut möglich, dass die Menschen um dich herum mit der Zeit aufgeben, dich umstimmen zu wollen. Letztens hat eine Mutter mir sogar erzählt, dass ihre ganze Familie auf einmal nur noch Wasser trinkt und keine Süssgetränke mehr. Ohne dass sie irgend etwas zu ihren Kindern oder ihrem Mann gesagt hatte. Nur weil sie selber nur noch Wasser trinkt.

Und die zweite Möglichkeit ist, dass du dir Unterstützung von neuen Menschen holst. Du kannst gesundheitsbewusste Menschen an vielen Orten kennen lernen. Zum Beispiel beim Sport, an Vorträgen oder Konferenzen, an Kochkursen, im Yoga-Urlaub oder auch im Internet, zum Beispiel in entsprechenden Facebook Gruppen.

Und wer weiss, vielleicht möchtest du dich ja von uns unterstützen lassen?

 

In unserem neuen Ernährungskurs „Darmglück“ findest du auch solche positiven Menschen, mit denen du dich austauschen kannst! Bis am Sonntag, 8. Oktober kannst du dich dort noch anmelden!

Auch wenn das jetzt vielleicht ein wenig übertrieben klingt, aber die Menschen um dich herum sind entscheidend wichtig, wie dein Lebensstil tatsächlich aussieht. Und in einem solchen Online-Kurs kannst du genau solche Menschen finden, die deine Energie hochhalten.

Hast du dir über dein positives Umfeld schon einmal Gedanken gemacht? Wer unterstützt deine Gesundheitsbemühungen, und wer nicht?

 

Jetzt würde uns interessieren: Womit hast du gute Erfahrungen gemacht bei der Suche nach einem unterstützenden, aufbauenden Umfeld? Bei wem informierst du dich gerne bezüglich gesunder Ernährung? Wem folgst du, was liest du gerne?

Wir freuen uns über deinen Kommentar!

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