In dieser Folge spreche ich über:

  • Welche Fehler fast alle von uns beim Setzen unserer Ziele machen
  • Weshalb Vorsätze von innen nach aussen arbeiten müssen und nicht von aussen nach innen
  • Wie wir zulassen, dass unser Unbewusstes uns sabotiert
  • Wie die richtigen Gewohnheiten unser Leben umprogrammieren können
  • Warum ein gesunder Lebensstil nicht auf Disziplin bauen kann
  • Und: am Ende verrate ich dir, was ich mir persönlich und für unser Business vorgenommen habe fürs 2019

 

Herzlich willkommen im Jahr 2019, ich hoffe sehr, du bist gut ins Neue Jahr gestartet! Hier spricht Julia Gruber, deine Gastgeberin hier im Darmglück Podcast. Ich freue mich unheimlich auf dieses Neue Jahr, denn ich habe mir viel vorgenommen!

Und du? Hast du die Zeit zwischen den Jahren ein wenig genutzt, um das vergangene Jahr versöhnlich abzuschliessen und die Weichen für ein erfolgreiches Neues Jahr zu stellen?

Vielleicht hast du dir sogar ein paar gute Vorsätze fürs 2019 genommen? Zum Beispiel, mehr auf deine Ernährung und deine Gesundheit zu achten?

Dann muss ich dir leider sagen, dass 92% der Menschen, die sich Vorsätze nehmen, diese bereits nach 3 Wochen wieder in den Wind schiessen!

Warum ist das so? Weil sie es falsch angehen!

Ich inklusive übrigens. Denn worüber ich heute mit dir sprechen würde ist nicht ein Thema, das ich in meinem Leben bestens gemeistert habe und was ich dir so mit auf den Weg geben werde sind Dinge, an denen ich momentan selber arbeite! Aber ich dachte, vielleicht hilft es dir ja, wenn ich ein wenig erzähle, was ich schon herausgefunden habe und es macht auch mehr Spass wenn man solche Sachen gemeinsam angehen kann.

Persönlich habe ich mir für dieses Jahr einen Coach genommen, um genau am Thema Ziele setzen und erreichen, unterbewusste Prozesse und Einstellung zum Leben einen grossen Schritt vorwärts zu machen.

Falls du die letzte Podcastfolge (hier gelangst du zu Folge 020) gehört hast, dann weißt du schon ein paar Dinge wie zum Beispiel die Wichtigkeit der Fragen, die du dir stellst oder auch, dass Motivation nicht einfach von selber kommt. Wenn du mir schon eine Weile folgst, dann merkst du vielleicht, dass es für mich ganz wichtig ist zu vermitteln, Dinge an der Ursache anzugehen, am Kern.

Und genau das machen wir in dieser Folge übers Ziele setzen.

 

Ziele setzen darf nicht im analytischen Teil unseres Hirns stattfinden


Die meisten Menschen setzen Ziele analytisch
, mit der linken Gehirnhälfte, die eben für unser Denken, Planen, Organisieren zuständig ist. Aber die Zielerreichung liegt eigentlich in unserem Reptilien- oder Stammhirn, dem ältesten Teil unseres Hirns.

Diese rationale Vorgehensweise führt dann dazu, dass du denkst, du brauchst einfach das Ziel zu nennen und dir dann ein paar Schritte zu überlegen und dann einfach ins Tun zu kommen. Aber genau so funktioniert’s nicht und spätestens Februar bist du wieder in alte Muster zurückgefallen.

Unser Reptilienhirn wird nämlich alles dafür tun, dass du dich möglichst nicht änderst. Denn Änderung bedeutet aus seiner Sicht Gefahr.

Deswegen wird es ein wenig weiter unten darum gehen, weshalb die Emotionen und die rechte Gehirnhälfte so wichtig sind fürs Ziele setzen und auch, wie du dein Unterbewusstes mit ins Boot nimmst. Damit es dieses Mal klappt mit den Neujahrsvorsätzen.

Aber vorher möchte ich noch auf eine immer wieder auftauchende Empfehlung zu sprechen kommen, nämlich die der SMARTEN Ziele.

 

SMARTE Ziele funktionieren auch nicht

Vielleicht hast du schon einmal von der SMART Formel gehört, in der man sich Ziele setzen soll. SMART ist ein Akronym das aus dem englischen kommt und steht auf deutsch für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.

Wenn es dir geht wie mir, dann beeindrucken dich solche schlauen Formeln im ersten Moment. Denn es ist klar, dass sich da jemand sehr viele Gedanken darüber gemacht hat und es klingt auf den ersten Blick logisch, dass wenn ich mir konkrete, spezifische, realistische Ziele setze, dass ich die dann auch erreiche.

Aber weißt du wie es mir bisher mit solchen Zielen gegangen ist? Ich war ein paar Tage lang super motiviert und vor allem auch optimistisch und hoffnungsvoll – bis ich irgendwie nach kurzer Zeit festgestellt habe, dass ich doch schon wieder nicht mehr so konsequent war mit dem Umsetzen! Und dann war ich auch enttäuscht über mich selbst und ein wenig frustriert.

Die Lösung dieses Problems liegt dort, wo ich auch bei der Ernährung und der Darmgesundheit immer sage, dass dort das Problem liegt. Wir gehen die Dinge von der falschen Seite an. Wir starten bei den äusserlichen Dinge, dabei macht es mehr Sinn, von innen zu starten. Wenn wir am Kern ansetzen, oder beim Fundament, dann bin ich in der Lage, nachhaltige Veränderungen zu erzielen.

 

Starte beim Fundament der Pyramide, nicht bei der Spitze

Von meinem Coach Jim haben wir ein Modell gezeigt bekommen, das wohl aus dem NLP stammt und sich Logical Levels nennt.

Du kannst dir das wie eine Pyramide vorstellen, mit 6 verschiedenen Ebenen. Ganz oben, erst in der Spitze der Pyramide, kommt das, was wir uns gemeinhin als Ziel vornehmen. Es ist die Ebene der Umwelt. Dort ist zum Beispiel unser Körper anzusiedeln. Oder unser Bankkonto. Oder ein neues Auto.

Bei den klassischen Zielen und Neujahrsvorsätzen wollen wir diese Umwelt, also die Spitze der Pyramide ändern, zum Beispiel 10kg abnehmen, mehr Energie haben, besser schlafen und so weiter. Um diese Ziele zu erreichen denken wir, müssen wir einfach unser Verhalten ändern. Gesund essen. Ins Fitnesscenter gehen. Abends früher den Fernseher ausschalten.

Wie gesagt, ein paar Tage schaffen wir das meistens auch. Und sind stolz und zuversichtlich, dass es so weiter geht. Doch meist ist die Euphorie nach 3 Wochen verflogen, wir haben schon die eine oder andere Ausnahme gemacht und die guten Vorsätze gehen genauso schnell vergessen, wie wir sie uns gesetzt hatten.

Und warum ist das so? Weil wir die unteren Ebenen der Pyramide komplett ausser acht gelassen haben! Doch auf diesen unteren Ebenen ruht die Spitze der Pyramide, und wenn wir dort eine Veränderung erreichen wollen, dass müssen wir beim Fundament anfangen.

Und das Fundament ruht auf unserer Identität. Wer wir sind. Und zwar meist auf einer unbewussten Ebene.

Wie entsteht unsere unbewusste Identität

Unsere unbewusste Identität entsteht durch stetige Wiederholungen. Dinge, die wir immer und immer wieder tun. Gewohnheiten, wenn du so willst, oder Glaubenssätze. Wenn du seit du denken kannst immer schon gerne Süsses gegessen hast und es somit in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass du ein Schleckermaul bist, dann identifizierst du dich damit, eben ein Schleckermaul zu sein. Und vielleicht ist dir das eben nicht einmal bewusst.

Oder, wenn du gerne abnehmen möchtest, aber du dein Leben lang gehört hast, wir sind halt in unserer Familie einfach fester gebaut, das sind unsere Gene, dann ist auch das etwas, was sich unbewusst zu deiner Identität geformt hat. Du siehst dich als übergewichtig, weil du es immer und immer wieder gesagt wurde, dass das bei dir in der Familie halt so ist.

Das sind nur zwei Beispiele, aber vielleicht hilft es dir ja zu erkennen, was bei dir als Programm so im Hintergrund läuft, weil du es immer und immer wieder gehört hast oder dir selber sagst.

 

Wie gehst du also vor, wenn du dir ein Ziel oder einen Neujahrsvorsatz setzen möchtest?

Kommen wir zurück auf die Pyramide mit den 6 Ebenen. Und zwar gehen wir wie bei einer Zwiebel vor und fangen bei der äussersten Schicht an. Das ist eben das vordergründige Ziel, oder die oberste Ebene, die Umwelt.

Darunter, in der fünften Ebene, findest sich das Verhalten. Und nur nochmal zur Erinnerung, darauf stürzen sich die meisten Menschen. Ich muss nur mein Verhalten ändern und dann erreiche ich mein Ziel ohne Probleme. Das hat auch jeder, der schon mal abnehmen wollte mit Garantie schon gehört: du musst nur einfach weniger essen und dich mehr bewegen. Dann nimmst du automatisch ab. Genau. Darum funktioniert das ja auch so gut.

Also, die meisten Leute halten sich nur in Ebene 6 und 5 auf. Aber wir gehen jetzt mal an den Kern der Sache. Auf Ebene 4 befinden sich deine Fähigkeiten. Was musst du können, um überhaupt dein Verhalten ändern zu können. Wenn du nicht weißt, wie man eine gesunde Ernährung zusammenstellt, oder wenn du Gemüse nicht schmackhaft zubereiten kannst, dann wird das nichts mit dem gesünder Essen oder Abnehmen.

Auf Ebene 3 sind dann deine Geschichten beheimatet. Dein innerer Dialog. Zum Beispiel: ich musste früher immer Rosenkohl essen und durfte erst vom Tisch aufstehen, wenn der Teller leer war. Deswegen hasse ich Gemüse.

Auf Ebene 2 findest du deine Glaubenssätze, wie zum Beispiel gesunde Ernährung bedeutet Verzicht, gesundes Essen schmeckt nicht und so weiter.

Und auf der untersten Ebene, dem Fundament, dort ist eben deine Identität beheimatet. Zum Beispiel: ich bin halt einfach nicht diszipliniert. Oder ich bin eben dick, das liegt in meinen Genen.

Was ist überhaupt ein gutes Ziel?

Lass mich noch ein paar Worte über das Thema Ziel verlieren. In all meinen Beratungen und Online Kursen lege ich immer sehr viel Wert darauf, dass du dein Ziel so formulierst, dass es dich emotional anspricht. Denn nur, wenn du ein wirklich gutes Ziel, ein Warum hast, bist du motiviert genau, gegen dein Reptilienhirn anzukommen und eine wirkliche Veränderung zu bewirken.

Um bei dem Beispiel mit dem Abnehmen zu bleiben: einfach zu sagen, ich will 10kg abnehmen ist überhaupt nicht spannend, motivierend oder emotional. Stattdessen könntest du als Ziel formulieren: ich trage ein tailliertes wunderschönes Kleid zur Hochzeit meiner Tochter und fühle mich leicht und glücklich.

Falls du vorhast, bei der nächsten Runde meines Online-Kurs Darmglück dabei zu sein, wirst du mit mir zusammen dann auch noch eine Übung zum Finden deines wahren Grundes, warum du gesünder sein willst durchführen.

Wenn du dann dieses motivierende Ziel mit einer emotionalen Bedeutung für dich gefunden hast, dann fragst du dich:

  1. Was für 3 wirkungsvolle Verhaltensweisen würden dazu führen, dass ich dieses Ziel erreiche? Das ist Ebene 5 der Pyramide.
  2. Die nächste Frage, von Ebene 4 ist dann: Welche Fähigkeiten brauchst du, damit du diese Verhaltensweisen an den Tag legen kannst?
  3. Dann frage dich, Ebene 3, welche Geschichten würdest du dir erzählen, wenn du dein Ziel bereits erreicht hättest. Welche Geschichten würden dazu führen, dass du das Ziel in deinem Leben erfährst.
  4. Ebene 2, Was würdest du glauben, als jemand, der das Ziel schon erreicht hat?
  5. Und zu guter Letzt frage dich: Was wäre deine Art zu sein, wenn du schon hättest, was du dir wünschst.

Im Grundsatz geht es also darum, dich nicht zu fragen: was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen, sondern wer muss ich sein, um es Wirklichkeit werden zu lassen.

Ghandi hat gesagt:

Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest

 

Warum Disziplin nicht der Schlüssel ist

Du siehst also, dass es darum geht, dein Sein, deine Identität zu ändern, wenn du in deinen äusseren Umständen eine Veränderung erreichen möchtest. Und genau darum ist eben diese viel zitierte Disziplin, die wir brauchen, nicht wirklich der springende Punkt. Weil wir eben diese Disziplin gar nicht aufbringen können, wenn wir nicht im Kern eine Identität haben, die förderlich ist für das, was wir erreichen möchten.

Aber: wenn du Disziplin als Engagement siehst, als Dranbleiben, dann ist das auf jeden Fall eine Eigenschaft, die wir auf dem Identitätslevel sehr gut brauchen können. Wir haben ja darüber gesprochen, dass unsere Identität geformt wird durch die Geschichten und Glaubenssätze, die wir immer wieder repetiert haben. Und durch Tätigkeiten, die wir wieder und wieder ausgeführt haben, bis sie zu automatischen Gewohnheiten geworden sind.

Und genau so können wir unsere Identität auch wieder ändern: durch Repetition.

Und deswegen lohnt es sich, wenn du dir neue Gewohnheiten aneignest, die kein zu grosser Stretch für dich sind. Zum Beispiel täglich das Bett zu machen. Oder abends die Geschirrspülmaschine einzuräumen. Kleine Dinge, die schnell gehen, aber die du wirklich täglich machst.

Hier zeige ich dir ein Beispiel, wie du solche Gewohnheiten im Auge behalten kannst. Du kannst dir das Bild einfach abspeichern und ausdrucken (rechte Maustaste klicken und speichern) oder du überträgst eine solche Liste in deine Agenda.

 

Meine Ziele für 2019

So, zum Schluss möchte ich dir noch verraten, was meine Ziele fürs Neue Jahr sind und dir auch ein wenig einen Ausblick geben, was dich dieses Jahr so erwartet bei mir.

Persönlich habe ich dieses Jahr als mein Jahr der Selbstfürsorge betitelt. Ich möchte mich optimal um mich kümmern, denn nur wenn es mir gut geht, kann ich auch meinem Umfeld (Familie, Freunde, Kunden, Hörern, Lesern) wirklich nützlich sein.

Ich habe bereits im Dezember damit angefangen, indem ich meine Pflege- und Schminkprodukte komplett auf Naturkosmetik umgestellt habe. Zum Thema Naturkosmetik habe ich auch eine Podcastfolge mit Schareska von Amo Como Soy gemacht. Im Januar werde ich dann nochmals eine ketogene Phase starten mit einem persönlichen Ernährungsplan von unserem Partner Foodpunk. Gerne würde ich noch ein wenig Körperfett verlieren und mich auch vom Energielevel her optimal auf ein vollgepacktes Jahr vorbereiten. Auch mit Marina von Foodpunk habe ich schon eine Podcastfolge aufgenommen, nämlich Folge 17.

Ich plane, in meiner kostenlosen Facebook Gruppe und auf Instagram ein wenig mehr über meine Selbstfürsorgemassnahmen zu berichten, vielleicht willst du ja mitmachen!
Du findest den Link zu dieser Gruppe ist hier: https://www.facebook.com/groups/502317769835023/
Und mein Instagram-Profli findest du unter @juliaelisabethgruber

Beruflich ist mein Ziel, mich 2019 ganz stark aufs Thema Darmglück zu fokussieren.

Meine Vision ist es, so vielen Menschen wie möglich vermitteln zu können, dass die Gesundheit so zentral für uns ist, weil wir nur dann wirklich unser volles Potential leben können, wenn wir nicht ständig von unserem Körper ausgebremst werden. Energie, gute Laune, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und positive Ausstrahlung ist eine super Basis, um alle Bereiche im Leben optimal gestalten zu können. Unsere Gesundheit ist dafür das Fundament. Und die Gesundheit fängt im Darm und mit der Ernährung an.

Dafür steht Darmglück und ich werde dieses Jahr daran arbeiten, das noch sichtbarer und greifbarer zu machen.

Ich werde deswegen meinen Online Kurs Darmglück ein paar Mal durchführen im 2019, Der Kurs führt die Teilnehmer in 6 Wochen zu mehr Energie, einer besseren Verdauung und mehr Wohlbefinden und die nächste Runde startet schon am 28. Januar 2019.

Ausserdem wird es Mitte Jahr eine Therapeuten-Ausbildung zum Darmcoach geben, die mein Mann und ich zusammen mit der LCHF Deutschland Akademie durchführen werden.

Und ich plane wieder mehr Youtube-Videos zu veröffentlichen, in denen ich Klartext spreche und meine Erfahrung mit Ernährung und Darm weitergebe, um noch mehr Menschen zu ermutigen, ihre Gesundheit in ihre Hände zu nehmen. Du kannst gerne schon einmal unseren Youtube-Kanal abonnieren

Wie sich das das in meinen Logical Levels, über die ich heute gesprochen habe, abbildet, habe ich hier mal aufgeschrieben. Du siehst da, welche Fähigkeiten ich brauche, welche Geschichten, Glaubenssätze und welche Identität ich brauche, um all das zu erreichen. Vielleicht ändere ich das noch im Laufe des Jahres, wer weiss. Nichts ist in Stein gemeisselt. Aber es ist immer besser, etwas aufzuschreiben und damit loszulegen, als zu lange darüber nachzudenken und nichts zu tun. Also, füll du deins auch aus!

Das war jetzt eine ziemlich persönliche Podcastfolge und ich bin gespannt auf dein Feedback und was deine Pläne fürs Neue Jahr sind. Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel und schreibe, wie dir dieser Beitrag gefallen hat. Ob du etwas für dich mitnehmen konntest oder was du dir für 2019 vorgenommen hast!

Ich freue mich, wenn wir uns zur nächsten Darmglück Podcast Folge wieder hören!

Jetzt empfehle ich dir, den Podcast zu abonnieren, damit du keine Folge verpasst, und wenn dir gefällt, was du hörst, dann freue ich mich wirklich sehr über eine Bewertung auf iTunes oder Apple Podcast. Denn diese Bewertungen helfen auch anderen Menschen, den Podcast zu finden, damit wir das Wissen über Darm und Gesundheit mehr verbreiten können.

 

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