Ich denke es immer wieder – es gibt so viele Analogien zwischen Business und Gesundheit. Wie zum Beispiel: wir sind selber für den Erfolg verantwortlich. Manchmal würden wir zwar gerne die Verantwortung abgeben, im einen Bereich an einen Business Coach, im anderen Bereich an einen Arzt oder Therapeuten. Oder äusseren Umständen die Schuld geben, wenn’s nicht so läuft, wie wir das gerne hätten.

Aber das macht keinen Sinn. Am Ende sind’s immer wir. Die Opferrolle bringt uns nicht weiter. In keinem Bereich.

Ich komme gerade zurück von einem Mastermind Retreat mit dem Business Coach (oder sagt man Coachin?) Sigrun. Der Retreat hat in Sigruns Heimatland Island stattgefunden und war einfach magisch.

Und weil’s so schön war, möchte ich dich hier auch ein wenig in den Bildern schwelgen lassen und meine Haupt-Lernpunkte aus dem Retreat mit dir teilen. Und das schöne ist: diese Lernpunkte sind sowohl aufs Business, wie auf die Gesundheit und Ernährung umzusetzen!

1. Höre auf nachzudenken und komme ins Handeln

 

Das ist wahrscheinlich der grösste Punkt für mich. Ich bin oft sehr stark im Kopf, mache mir Gedanken darüber, was werden kann, welche Strategie die beste ist und informiere mich an ganz vielen Orten, um möglichst alles „richtig“ zu machen. Doch im letzten Jahr habe ich angefangen, noch mehr auf mein Herz und meine Intuition zu hören.

Und das bringt mich viel weiter, als das ganze Nachdenken.

Ich stelle immer wieder fest, dass gerade im Bereich Ernährung viele Menschen alles ganz genau wissen wollen. Zu genau. Denn es gibt so viele – auch widersprüchliche – Informationen zu Nährstoffen, Kalorien, Wirkungen, Kontraindikationen und so weiter. Wenn du zuerst alles bis ins Detail wissen möchtest, hunderte von Blogs und Büchern liest, dann bist du danach meist nicht viel schlauer, sondern eher verwirrt. Und Verwirrung lähmt.

Im Business ist es genau gleich. Wenn du nicht loslegst sondern dich in Theorien und Strategien verlierst, dann kommst du auf keinen grünen Zweig. „Money Loves Speed“, habe ich letztens gelesen. Das hat mir eingeleuchtet.

Deswegen rate ich dir, wenn’s um deine Ernährung geht: Probier’s einfach aus! Entscheide dich für eine Ernährungsform und dann leg los. Nimm das, wo es dich von deinem Herzen her hinzieht. Beobachte, wie dein Körper darauf reagiert. Behalte bei, was dir gut tut und ändere ab, was nicht passt.

Aber wechsle den Weg nicht alle 5 Minuten oder wirf das Handtuch nach dem ersten Rückschlag – es braucht schon einen Moment bis die Massnahmen greifen. Dein Körper unterstützt dich, indem er dir Signale gibt. Höre auf sie und handle danach!

Du kannst nicht wahnsinnig viel falsch machen mit der Ernährung, wenn du dich damit wirklich gut fühlst. Und wenn nicht, dann ändere die Strategie oder hole dir Hilfe! Aber auf das Thema komme ich weiter unten nochmals zu sprechen.

 

2. Du brauchst einen Plan

 

Das klingt jetzt vielleicht wie das Gegenteil vom obigen Punkt.

Aber das ist es nicht! Denn plan- und kopflos draufloszurennen, das bringt dich nicht zum Ziel. Das heisst, ja, du musst bereit sein, zu springen, aber du solltest dir vorher überlegen, wo du landen möchtest. Unternehmertum und Ernährung unterscheiden sich auch diesbezüglich nicht sonderlich!

Ich höre von neuen Kunden immer wieder den Satz: Ich habe schon so viel getan und ausprobiert, aber nichts hat geholfen. Die Frage ist da: was für eine Strategie war hinter dem Tun, dem Ausprobieren? Nach genauerem Nachfragen höre ich dann, dass die Kunden vielleicht die Milchprodukte „etwas reduziert“ haben oder eine Woche auf Brot und Nudeln verzichtet haben.

Zufällig aneinandergereihte Massnahmen, die du zudem nicht lange genug beibehältst, bescheren dir höchstens einen Zufallserfolg. Meist rauben sie dir aber alle Energie und Motivation.

Deswegen rate ich dir, wenn du deine Ernährung oder Gesundheit in den Griff bekommen möchtest: mach dir einen konkreten Plan. Orientiere dich an einem erfolgreichen Konzept oder lasse dich von einem Coach begleiten, der oder die selber auch tatsächlich Erfolge nachweisen kann und gib dem Plan lange genug die Chance, dass er auch tatsächlich wirken kann.

Das Aha-Erlebnis vieler unserer Kunden ist: Wenn sie sich genau an unseren Plan halten, kommt der Erfolg viel schneller und einfacher, als sie je gedacht hätten!

Und im Business ist es ähnlich. Und da kann ich jetzt aus eigener Erfahrung sagen, dass Sigrun eine hervorragende Person ist, um mit dir gemeinsam einen Plan für dich zu entwickeln. Und sie hat sogar eine Vorlage, die du einfach übernehmen kannst:

Wenn du selbst auch ein Business hast oder gerne eins starten möchtest, dann empfehle ich dir, dich zu Sigruns kostenlosem Live Online Training anzumelden, denn da erzählt sie dir ab 1. September 2017, wie du ein profitables Online Business aufbauen oder ausbauen kannst. Das Training ist auf englisch, aber Sigruns Englisch ist sehr angenehm und gut zu verstehen.

 

3. Gleichgesinnte Menschen um dich herum bringen dich weiter. Und es ist nicht schlimm, um Hilfe zu bitten.

Ich glaube, einer der häufigsten Gründe, warum Menschen es nicht schaffen, sich gesund zu ernähren oder sich um ihre Gesundheit zu kümmern ist, dass sie keine Gleichgesinnten in ihrem Umfeld haben.

Der Ehepartner macht nicht mit, die Kindern wollen nur Pasta und Süsses oder im Freundeskreis wird man schief angeschaut, wenn man beim Kuchen oder Alkohol nicht zugreift.

Mir ist jetzt in Island wieder neu bewusst geworden, wie wichtig der Austausch mit positiv eingestellten Menschen, die das gleiche Ziel verfolgen wie man selbst.

Deswegen ist mein Ratschlag an dich: wenn du gesünder essen und leben willst, verkriech dich nicht zu Hause in deinem Schneckenhaus. Denn so wirst du es nicht schaffen, langfristig und nachhaltig gesund zu essen. Sondern suche dir, wenn dein alter Freundeskreis nicht mitmacht, noch ein paar neue Freunde dazu, mit denen du gemeinsam den Weg gehen kannst.

Und wenn du diese neuen Freunde nicht physisch bei dir in der Umgebung hast, dann wenigstens online! So wie ich jetzt business-mässig an einem Retreat war, um mich mit neuen und alten Unternehmerfreundinnen auszutauschen, so gibt es auch Wege und Möglichkeiten, an Events oder Orte zu gehen, wo du andere gesundheitsbewusste Menschen kennenlernen kannst.

Eine weitere Erkenntnis aus diesem Retreat ist: Wenn du nicht weiter weisst, dann bitte um Hilfe! Du musst nicht alles alleine schaffen. Und der beste Weg, um Hilfe zu bekommen, ist danach zu fragen. Denn nur so können andere wissen, dass du Hilfe brauchst!

Wir denken oft, „das müssen die anderen doch sehen, dass sie mir helfen könnten“. Nein, müssen sie nicht. Andere müssen nicht erraten, was ich gerade brauchen könnte. Frag die richtigen Menschen danach und du wirst Hilfe bekommen.

In Island habe ich mit Sigrun zusammen einen neuen Onlinekurs zum Thema Darmgesundheit geplant. Im Oktober geht’s los für eine erste Beta-Test-Runde. Und auch in so einem Onlinekurs gibt es immer die Möglichkeit, andere Teilnehmer kennenzulernen, denen ihre Gesundheit und ihre Ernährung wichtig ist.

Zum Beta-Darmkurs gibt’s hier bald mehr Informationen, versprochen. Halte einfach die Augen offen!

 

Und falls du zu denjenigen gehörst, die gerne selbst einen Onlinekurs planen möchten, dann mach bei Sigruns kostenlosem Training mit. Das wird bestimmt super. Wie alles, was sie macht.

 

Jetzt würde mich natürlich interessieren: Welcher dieser Tipps ist für dich jetzt gerade richtig gekommen? Welcher Strategie möchtest du in nächster Zeit mehr Beachtung schenken? Oder womit hast du in letzter Zeit schon guten Erfahrungen gemacht? Schreib mir in den Kommentaren, ich freue mich, von dir zu lesen.

 

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