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Vor ein paar Wochen habe ich einen Newsletter verschickt, auf den ich sehr viele positiven Rückmeldungen bekommen habe. Der Inhalt war aus einem Vortrag heraus entstanden, den ich für eine grosse internationale Pharma-Firma hier in Basel gegeben habe.

Da dieser Inhalt einen mir so wichtigen Sachverhalt darlegt, möchte ich diesen nun einerseits hier auf dem Blog teilen und andererseits auch in einem kostenlosen Webinar vermitteln. Mehr dazu liest du dann weiter unten! Hier erst einmal der Inhalt meines Newsletters:

Regelmässig – also so ungefähr ein Mal pro Woche – höre ich den Satz: Hauptsache man isst weniger Kalorien, als man verbraucht. Oder: wenn die Kalorienbilanz stimmt, nimmt man automatisch ab.

Das. Stimmt. Einfach. Nicht. (!)

Essen ist nicht gleichzusetzen mit Kalorien. Essen ist Information

Ob ich 100kcal aus Broccoli aufnehme, oder 100kcal aus Smarties – das hat nicht die gleiche Wirkung im Körper!

Alles, was wir essen, landet in unserem Verdauungssystem. Und während dieser Verdauung wird das Essen in unseren Blutkreislauf aufgenommen. Und unser Blut kreiert unsere Zellen, unser Gewebe, unsere Organe und sogar unsere Gedanken! Wir denken anders, ob wir Pizza und Burger essen oder Broccoli und Tomaten. Wir fühlen uns anders, ob wir Cola trinken oder Wasser.

Wir sind aufgebaut, aus dem was wir essen. Wo soll unser Körper sonst die Stoffe hernehmen, um unsere Zellen zu reparieren, um Haare und Nägel wachsen zu lassen, um Hormone und Enzyme herzustellen, wenn nicht über die Nahrung?

Beispiel 1: Entzündungsfördernd vs. Entzündungshemmend

Wenn ich entzündungsfördernde und insulin-steigernde Nahrung esse, wie zum Beispiel Süssigkeiten oder Fertigpizza dann fördert das unter anderem auch Stress und Fett-Aufbau in unserem Körper. Dann kann ich sogar unter-kalorisch essen und nehme trotzdem nicht ab!

Beispiel 2: Fettsäuren

Wenn mein Körper die Wand einer Zelle reparieren möchte, braucht er dafür Fettsäuren. Wenn er von uns durch die Nahrung hochwertige und gesunde Fette bekommt, dann verwendet er auch diese, um seine Reparaturarbeiten durchzuführen. Wenn er jedoch nur minderwertige gehärtete Fette zur Verfügung hat, dann verwendet er die auch! Das führt dann dazu, dass die Zellwand härter oder starrer wird. Und was wir für Probleme bekommen, wenn unsere Zellen nicht geschmeidig und elastisch sind, kannst du dir bestimmt bildlich vorstellen.

Beispiel 3: Nährstoffdefizit führt zu übermässigem Essen

Noch ein drittes und letztes Beispiel: Wenn wir minderwertiges Essen mit zu wenig Nährstoffen essen, dann fällt unser Körper über kurz oder lang in ein Nährstoffdefizit. Und es ist heute erwiesen: Nährstoff-Unterversorgung führt zu chronischem Überessen, weil unser Körper uns so lange Hunger macht, bis er das Gefühl hat, dass wir auch die Nährstoffe bekommen, die wir brauchen.

 

Deshalb spielt eben nicht nur die Kalorienbilanz eine Rolle sondern auch, dass ich hochwertige, „richtige, lebendige“ Nahrung zu mir nehme. Die Qualität unseres Essens hat einen direkten Einfluss auf die Qualität unseres Lebens. Und das sage ich nicht aus der Theorie, sondern aus wieder und wieder miterlebter Praxis.

Und meiner Meinung nach spielt der Zucker, oder eben die Wirkung der Nahrung auf unseren Zuckerspiegel und unsere Insulinausschüttung eine zentrale Rolle dabei, ob ich die richtigen Nahrungsmittel für mich aussuche.

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