Vitalstoffmedizin & Analytik

Das Prinzip, das der orthomolekularen Medizin (Vitalstoffmedizin) zugrunde liegt, ist denkbar einfach: Jeder Körper (Mensch oder Tier) hat einen eigenen, individuellen Bedarf an lebenswichtigen Nährstoffen, der gedeckt werden muss, damit er gesund bleibt oder von einer Krankheit geheilt werden kann. Wird dieser Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren durch die Nahrung nicht vollständig abgedeckt, kommt es zu Mangelerscheinungen. Jeder Nährstoffmangel führt früher oder später zu Krankheiten. Davon abgesehen steigert eine gute Versorgung merklich die Lebensqualität und kann in vielen Fällen die Therapieerfolge bei bestehenden Erkrankungen verbessern.

Die Vitalstoffmedizin:

• erhält Sie länger gesund und leistungsfähig
• pflegt Ihre Gesundheit, nicht Ihre Krankheit
• bekämpft ganzheitlich die Ursachen anstatt die Symptome

Ein herkömmliches Blutbild, das bei der Gesundenuntersuchung eingesetzt wird, ist glücklicherweise meist ohne Befund. Das bedeutet aber nicht, dass wir auch gesund sind, sondern nur, dass momentan noch keine Erkrankung nachweisbar ist – das ist ein grosser Unterschied. Wenn wir wissen wollen, wie es um die Gesundheit bestellt ist, und wir diese auch erhalten wollen, müssen wir uns anderer Indikatoren bedienen.

Anstatt den Verlauf einer Krankheit zu beschreiben, wollen wir die übergeordneten Prozesse wie Entzündung, Oxidativer Stress und Metaboler Stress analysieren, die bei der Balancierung von Gesundheit und Krankheit eine wichtige Rolle spielen.

Für wen

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Jeder Mensch hat seinen eigenen und einzigartigen Vitalstoffbedarf. Daher kann man für die Vitalstoffe keine pauschalen Bedarfsmengen angeben. 100 Milligramm Vitamin C am Tag können ausreichen, den Bedarf eines gesunden Menschen zu decken. Bei einem Diabetiker kann die benötigte Menge fünf- bis zehnmal so hoch sein! In der Schwangerschaft verdoppelt sich der Eisenbedarf. Sehr aktive Menschen brauchen mehr B-Vitamine, Magnesium und Vitamin C.

Unser Vorgehen
Wir bestimmen mit neusten Untersuchungsmethoden Ihren Mikronährstoffstatus und erstellen darauf Ihre persönliche Vitalstoffmischung zur täglichen Einnahme.

Dadurch:
• beugen Sie ernährungsbedingte Krankheiten (z.B. Osteoporose) und chronisch degenerativen Krankheiten (z.B. Alzheimer) vor.
• verbessern Ihre Gesundheit
• entgiften Sie Ihren Körper (z.B. Zink)
• optimieren Sie notwendige Arzneimitteltherapien (Arzneimittelreduktion)
• erhalten Sie körperliche und geistige Vitalität bis ins hohe Alter

Testen könnte man sehr viel. Deshalb ist ein Vorgespräch sehr wichtig, bei welchem wir gemeinsam mit Ihnen bestimmen, welche Werte wir analysieren möchten.

Blutanalyse

Ziel unserer Arbeit ist es, einen breiteren Überblick über die metabolen Effekte von Mikronährstoffen zu erhalten und dazu ist es nötig, deren Einfluss auf die Gesundheit zu beschreiben. Gesundheit kann nicht mit Markern für Krankheiten gemessen werden.

Unser funktionelles Mikronährstoffprofil besteht aus einer Kombination von Biomarkern, die eine Einsicht in die wichtigen übergeordneten Stoffwechselabläufe bieten, die bei der Entstehung von Erkrankungen eine Rolle spielen. Damit können wir entscheiden, welche Mikronährstoffe einzusetzen sind, um wieder in den «grünen Bereich» zu kommen.

Wie oft sollte man eine Blutanalyse durchführen?

Etwa vier Monate nach der ersten Messung empfiehlt sich ein Kontroll-Check, um zu prüfen, wie sich Ihre Mikronährstoffdefizite durch regelmässiges Einnehmen der Mikronährstoffmischung verändert haben

Langfristigen Kunden empfehlen wir, jährlich eine Blutanalyse durchzuführen. Damit lassen sich neu entstandene Probleme im Zellsystem resp. Stoffwechselhaushalt (z.B. durch veränderte Ernährung, parallel eingenommene Zusatzpräparate, chronische Infektionen etc.) frühzeitig erkennen und beheben

Stuhlanalyse

Eine mikrobiologische Stuhlflora-Analyse liefert wertvolle Informationen über die Situation im Darm. Der Florastatus deckt Störungen des mikrobiellen (bakteriellen) Gleichgewichtes auf und erlaubt Rückschlüsse über die Abwehrsituation. Sie erhalten aufgrund der ermittelten Resultate einen ausführlichen Befund mit Ernährungsempfehlungen für einen gesunden Darm. Bei Bedarf werden auch Therapien zur Wiederherstellung der gestörten Darmflora in dem Befund vorgeschlagen.

Sie erhalten einen persönlichen Bericht mit detaillierten Daten

 

Wie oft sollte man eine Stuhlganganalyse durchführen?

Etwa vier Monate nach der ersten Messung empfiehlt sich ein Kontroll-Check, um zu prüfen, wie sich Ihre Darmflora durch die Ernährungsumstellung und die allfällige Einnahme Flora-unterstützender oder Flora-aufbauender Mittel entwickelt hat

Zahlreiche körperliche Beschwerden können mit ungünstiger Ernährung oder mit einer Unterversorgung an Vitaminen zusammenhängen. Mit unserer Beratung helfen wir Ihnen, einzelne Bausteine auf dem Weg zum Wohlbefinden zu erkennen und zu optimieren.

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