Genährt ernährt  – als ich diese beiden Wörter zusammengesetzt habe hatte ich folgenden Gedanken im Kopf: nicht nur Nahrung nährt uns, sondern eigentlich alles, was um uns herum ist, unsere ganzen Lebensumstände. So wie auf meinem nebenstehenden Bild dargestellt.

Wenn’s ums Thema gesunde Ernährung geht, dann denken die meisten Menschen,es braucht einfach genügend Disziplin und ein paar feste Regeln, vielleicht sogar ein System oder eine Diät, der sie folgen können – und dann klappt das schon.

Aber: wie lange hält die Disziplin vor? Und: was passiert, wenn du einen schlechten Tag hast, weil du dich mit deinem Partner gestritten hast oder ein Kunde Probleme macht?

Wenn es uns gut geht, dann sind wir oft besser in der Lage, diszipliniert, fokussiert und „vernünftig“ zu sein. Doch wenn wir eine Krise haben, dann haben wir manchmal Tendenz, unsere Gesundheit und unsere guten Vorsätze über Bord zu werfen.

Deswegen geht es bei Ernährung eben nicht nur um die offensichtlichen Fakten von Kalorien, Kohlenhydraten und Ernährungsform, sondern auch um weiche Faktoren, die uns von innen her nähren.

 

Mein Artikel im aktuellen LCHF Magazin

Weil mich dieses Thema der „Primary Foods“, wie ein Lehrer von mir sie nennt, also diese uns umgebenden Faktoren wie Karriere, Familie, Freunde, Spiritualität und so weiter sehr fasziniert, habe ich dieses Thema von „genährt ernährt“ den Herausgeberinnen des deutschen LCHF Magazins als Artikel vorgeschlagen.

Ich freue mich, dass ich hier diesen Artikel als Leseprobe mit dir teilen darf. Du kannst den Artikel als pdf herunterladen:

Genährt ernährt – von innen Dein Aussen gestalten

Falls du jetzt übrigens über den Ausdruck LCHF gestolpert bist, das steht für Low Carb High Fat. Und bedeutet, dass es sich um eine Ernährungsform handelt, in der du kohlenhydratbewusst isst und dabei genügend hochwertige Fette zu dir nimmst.

Roman und ich ernähren uns selber auch schon länger in diese Richtung, obwohl wir unsere Ernährungsform nicht einer bestimmten Richtung zuordnen, weil wir eine Mischung aus Clean Eating, Paleo, LCHF, ketogener Ernährung und LOGI / metabolic balance betreiben. Wir haben uns sozusagen unsere eigene Ernährungsform entwickelt und wechseln je nach Phase und aktueller Verfassung auch zwischen diesen Formen ab.

Jedenfalls habe ich mich sehr gefreut, dass ich im LCHF Magazin einen Artikel schreiben konnte, der erst einmal nicht direkt mit der Ernährung zu tun hat, sondern eher mit dem Thema Lebensführung.

Wenn du mehr übers LCHF Magazin erfahren möchtest oder dein Exemplar bestellen willst, dann besuche die Seite www.lchf-deutschland.de

 

Die Kombination von Einstellung und Wissen macht’s

Meistens komme ich in den Beratungen mit meinen Kunden irgendwann auf Themen wie Beziehung, Job oder Familie zu sprechen. Denn all diese Themen, eben die Primary Foods, haben tatsächlich einen Einfluss auf unser Essverhalten!

Und auch unser Online Ernährungs-Kurs WellnEssen ist so aufgebaut, dass es um beide Bereiche geht: Ernährungswissen und Lebensführung, Theorie zum Stoffwechsel und Einstellung und Motivation. Denn nur die Kombination von beidem bringt den langfristigen Erfolg.

In dem obigen Artikel aus dem LCHF Magazin stelle ich eine Übung vor, die auch im Online Kurs Einzug gefunden hat, und zwar die Übung des „Rad des Lebens“. Weil ich diese Übung so genial finde und weil jetzt bald Ostern ist habe ich beschlossen, dass ich dir diese Übung auch in Form eines Videos zur Verfügung stelle, und zwar komplett ohne dass du dich registrieren musst oder deine E-Mail Adresse hergeben musst.

Das „soll man“ zwar nicht tun und da wird jeder halbwegs marketingmässig gebildete Mensch seine Hände über dem Kopf zusammenschlagen – ich tu’s aber trotzdem. Einfach weil bald Ostern ist.

Und zwar kannst du hier auf die Kurs-Seite von WellnEssen gehen und ganz nach unten scrollen, da siehst du bei den Lektionen des Kurses, dass du die Lektion „Das Rad des Lebens“ kostenlos als Vorschau anschauen kannst. Und zwar bis Ostermontag Abend.

Und falls du jetzt sagst, dass so eine Kombination von Mindset, Lebensführung und Ernährungswissen genau dein Ding ist, dann habe ich sogar noch ein Oster-Goodie für dich. Es gibt den WellnEssen Ernährungs-Kurs nämlich bis und mit Montag Abend CHF 100.- günstiger. Das entspricht 24 % Vergünstigung.

Und das ist etwas, das machen wir eigentlich nie!

Falls du also schon mit dem Gedanken gespielt hattest, den Kurs zu absolvieren, dann ist jetzt die Gelegenheit da. Sie kommt in der Form wahrscheinlich nicht wieder.

Um den Rabatt zu bekommen folgst du einfach diesem Link zum Kurs, oder du gibst den Gutschein OSTERN2017 ein.

Nicht Diät ist das Ziel, sondern die Gewohnheitsumstellung

Oberflächlich oder auf den ersten Blick geht es bei einer Ernährungsumstellung meistens um 2 Dinge:

Gewicht abnehmen oder Gesundheitsprobleme verbessern. Ich nenne das „Leidensdruck„. Wenn der vorhanden ist, dann ist meistens auch die Motivation da.

Doch sobald der Leidensdruck abnimmt, weil es dir schon besser geht, dann ist die Disziplin oder Motivation auch schnell weg. Ausser, du hast den Fokus nicht auf einer kurzfristigen Diät gehabt sondern auf einer langfristigen Gewohnheitsänderung.

Und da ist für mich der Unterschied zwischen einer Diät und einer gesunden Ernährungsform.

Eine Diät ist oft eine Quälerei, ein vorübergehender Zustand, mit der Hoffnung, danach wieder (sogenannt) normal essen zu können. Eine Ernährungsumstellung ist jedoch eine langfristige Gewohnheitsänderung, im Wissen, dass die Ernährung unser ganzes Wesen beeinflusst – Energie, Stimmung, Kreativität und vieles mehr sind von ihr beeinflusst. Und somit hat die Ernährung Einfluss auf unser ganzes Leben, denn wenn es dir gut geht, geht es auch den Menschen in deinem Umfeld gut.

Doch es funktioniert auch umgekehrt: wenn du zuerst deine Lebensumstände verbesserst und dich dadurch gut fühlst, dann ist auf einmal auch deine Motivation viel grösser, für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu sorgen. Deswegen empfehle ich dir: mache die Übung des „Rad des Lebens“ wie im Artikel oder im gratis Video besprochen.

Überlege dir zwei Lebensbereiche, die du verbessern möchtest und schreibe dir pro Lebensbereich den einen nächsten Schritt auf, den du tun wirst, um den Bereich zu verbessern.

Was sagst du zu dieser Übung? Hast du’s gemacht? Ich freu mich über deine Rückmeldung in den Kommentaren!

 

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