In dieser Folge interviewe ich die ehemalige Nonne Amata Bayerl, die heute Frauen zeigt, wie sie ein erfülltes und finanziell freies Leben führen können.

In dem Interview sprechen wir über:

  • Wie Amata von ihrer Darmkrebs Diagnose überrascht wurde
  • Welchen Weg der Behandlung sie gewählt hat und warum sie heute krebsfrei ist
  • Weshalb sie aus dem Kloster ausgetreten ist und wie diese Entscheidung auch ihre Gesundheit beeinflusst hat
  • Wie wichtig finanzielle Freiheit für dein gesamtes Leben ist
  • Was Amata über Geld und den Zusammenhang mit Gesundheit denkt

Ich habe Amata über Facebook kennengelernt und wir sind schnell über gemeinsame Themen ins Gespräch gekommen. Sie hat mir erzählt, dass sie eine persönliche Geschichte in Bezug auf Darm und Gesundheit hat, die ich unbedingt hören wollte.

Amata ist gerade mit ihrem Mann auf Weltreise, womit sie sich einen ihrer Träume erfüllt. Immer wieder hat sie es vor sich hergeschoben, bis sie sich irgendwann gefragt hat, warum eigentlich?! Man kann immer jetzt tun was man will, es gehört nur ein bisschen Mut dazu.

 

 

Wie Amata von ihrer Darmkrebs Diagnose überrascht wurde

Nachdem Amata fast 20 Jahre im Kloster gelebt hat, ist sie 2002 dort ausgetreten. Sie lernte dann eine Unternehmerin kennen, die Orthomolekulare Medizin gemacht hat. Daraufhin fing sie an sich mit diesem Thema und mit Zusammenhängen im Körper und natürlichen Behandlungen zu beschäftigen, zunächst einmal nur aus Interesse.

2009 bekam sie dann, die für sie völlig überraschende Diagnose Darmkrebs, im fortgeschrittenen Stadium. Sie hatte lange Zeit stärkere Bauchschmerzen nicht ernstgenommen, bis es nicht mehr ging. Eine sofortige Operation war dann unumgänglich, aber für sie war sofort klar, dass sie keine Chemotherapie und keine Bestrahlung wollte. Sie wollte lieber eine Therapie über einen ganzheitlichen Ansatz.

Nach der Operation kam sie in Reha und eine ihrer ersten Erkenntnisse war, dass das Essen dort komplett dem widerspricht, was gut und gesund für Körper und Darm ist. Aus diesem Grund hat sie sich ab dann noch mehr mit Ernährung beschäftigt.

Amata hat strikt ein Jahr lang keinen Zucker gegessen (auch keine Nudeln, Brot, etc.), hat kein tierisches Eiweiss zu sich genommen und alles weggelassen, was vorverarbeitet ist. Nach dem ersten Gefühl von Unsicherheit, was sie denn jetzt überhaupt noch essen kann, fand sie es spannend zu entdecken, was alles möglich ist und wie lecker das sein kann. Dazu gehörte z.B. sehr viel Gemüse, täglich grüne Smoothies, Kräuter, Nüsse (in Rohkost-Qualität) und stilles Wasser (ohne unter 500mg Inhaltsstoffe).

Die Ärzte bescheinigten ihr damals, dass sie ohne Chemo keine Chance hat. Mit ihrer Entscheidung, dass sie das keinesfalls möchte, ist sie natürlich auf viel Unverständnis der Ärzte gestoßen. Das war teilweise schwierig und hart, aber sie hat sich von ihrem Weg nicht abbringen lassen, weil es sich einfach richtig anfühlte. Jeder ist für sich selber verantwortlich und es ist unsere eigene Entscheidung, was wir mit unserem Leben machen.

Ihr Austritt aus dem Kloster und die Auswirkungen auf ihre Gesundheit

Amata war in ihrer Zeit im Kloster zuletzt immer öfter krank. Sie arbeitete dort als Erzieherin, leitete einen Kindergarten und entwickelte sich durch Fortbildungen usw. stetig weiter. Irgendwann spürte sie, dass ihr Leben nicht mehr stimmig ist, was sich auch in körperlichen Beschwerden äußerte.

Als berufene Nonne wollte sie diesen Gedanken zunächst nicht zulassen, bis ein Jesuitenpate sie direkt darauf ansprach. In weiteren 9 Monaten und mithilfe von Schweigetagen und Meditationen reifte ihre Entscheidung, bis sie schließlich den Schritt ging. Letztendlich fühlte sie sich unheimlich erleichtert, was sich auch direkt körperlich auswirkte.

 

Wie wichtig sind finanzielle Freiheit und Mindset für unser gesamtes Leben?

Während ihrer Krankheit spürte Amata zum ersten Mal, wie wichtig es ist eine gewisse finanzielle Freiheit zu haben und freie Entscheidungen treffen zu können. Wie bereits erwähnt entschied sie sich gegen die schuldmedizinische Therapie, sondern suchte sich eine biologische Klinik. Die sehr hohen Kosten dafür musste sie selber tragen und gleichzeitig konnte sie als Selbstständige 3 Monate lang gar nicht arbeiten.

Deshalb vertreten wir beide hier die gleiche Meinung: Gerade Selbstständige sollten besonders ihre Gesundheit pflegen und auf ihren Körper hören. Es ist sehr wichtig schon im Vorfeld zu schauen und auf erste Anzeichen des Körpers zu achten.

Auch kleine Befindlichkeitsstörungen können schon Signale sein, dass man mal genauer hinschauen sollte, wie z.B. Blähungen, Zahnfleischbluten, müde Augen, Rückenschmerzen. Wichtig ist ehrlich zu sich selber zu sein und nicht alles als normal hinzunehmen, nur weil es immer schon so ist.

Außerdem sollte man sich die Frage stellen, was ist nicht mehr stimmig in meinem Leben und dann auch Veränderungen zulassen und sich auf Neues einlassen. Unser Denken, unser Mindset und unsere Umgebung beeinflussen elementar unsere Gesundheit und stehen immer in Kombination mit der Ernährung.

Damit sind wir auch wieder beim Darmglück-Thema. Ein ganzheitlicher Ansatz ist wichtig, weil sich alle Bereiche gegenseitig beeinflussen. Es ist unumgänglich komplett auf sich und seine Bedürfnisse zu achten, und auf seinen Körper zu hören.

Ein erster Schritt dafür ist Dankbarkeit. Um in die Dankbarkeit zu kommen gibt es ein schönes Ritual: Schreibe jeden Abend 3 Dinge auf, wofür du heute dankbar bist. Schaue dir deinen Tag bewusst an. Was hast du geschenkt bekommen? Was hat gut geklappt? Welche Menschen hattest du um dich?

3 Dinge sind wirklich nicht viel! Gehe mit offenen Augen und achtsam durch den Tag und du wirst jede Menge finden. Es muss ja nichts Großes sein, kleine und schon selbstverständlich gewordene Dinge reichen schon.

 

Was Amata über Geld und den Zusammenhang mit Gesundheit denkt

Während ihrer Krankheit bzw. auch Rehabilitationszeit, hat Amata zum ersten Mal gespürt, was Geld für einen Druck aufbauen kann, wenn man zu wenig davon hat. Durch Druck entsteht Stress und das ist sehr schädlich für den Darm, den ganzen Menschen und seine Gesundheit.

Sie war damals sehr froh, dass sie sich über Network-Marketing bereits ein residuales (passives) Einkommen generiert hatte, wodurch sie stetig Einnahmen hatte.

Auch wenn sie sich selbst als spirituell bezeichnet, denkt sie nicht, dass Geld etwas Schlechtes ist. Im Gegenteil. Geld ist Energie und darf fließen. Wir dürfen es einladen zu uns zu kommen und man kann viel Gutes damit tun. Jeder hat das Recht in Fülle zu leben.

 

Über Amatas Arbeit

Amata begleitet heute Frauen, die ein erfülltes und finanziell freies Leben haben wollen. Dies tut sie über den ganzheitlichen Ansatz, der auch ihr damals geholfen hat.

Unter anderem unterstützt sie ihre Klienten dabei sich ein residuales Einkommen aufzubauen und nicht mehr länger nur noch Zeit gegen Geld zu tauschen. Sie schaut wo die Stärken und Fähigkeiten des Einzelnen liegen und was zu einem passt. Nicht jedes Business ist für jeden was.

Sie bietet Onlinekurse an, Seminare, Network-Marketing und Eins-zu-eins-Coaching, momentan über Skype oder Zoom.

Auf Amatas Website findest du mehr zu ihren Angeboten.

Amata’s Erfolgspodcast Frau & Geld auf iTunes, für Android-Nutzer: Player FM oder auf Amatas Homepage.

Buch: Erfolgreich mit Werten

Buch: Powersmoothie: grün und voller Leben

Facebook Gruppe von Amata

 

Ich bin fasziniert von Amatas Geschichte und beeindruckt von ihrem starken Willen. Ihre Überzeugung von einem ganzheitlichen Ansatz und das neben Ernährung auch der Lebensstil und das Mindset eine entscheidende Rolle für die Gesundheit spielen, teile ich hundertprozentig.

Ich hoffe, dass dir das Interview genau so gut gefallen hat und das du einiges daraus für dich mitnehmen kannst. Es wäre schön, wenn es dich dazu motiviert auch in deinem Leben einmal genauer hinzuschauen und in dich hinein zu hören, was du wirklich willst.

Nächste Woche, wie immer dienstags, gibt’s die nächste Darmglück Folge, ich freue mich, wenn du wieder dabei bist. Bis bald!

 

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